Landesverband der Schulpsychologen
in Baden-Württemberg e.V.
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Aktuelles

10.07.2011 Stellenausbau der Schulpsychologie in Baden Württemberg geht in die zweite Runde

Fotos von der Jubiläumsfeier am 08.10.2010 in Karlsruhe

Zielsetzung und Historie des LSBW

Zielsetzung

Der Verband vertritt die Interessen der Schulpsychologen, insbesondere im Hinblick auf ein notwendiges Fort- und Weiterbildungsangebot durch den Arbeitgeber. Er dient vor allem der Diskussion und dem Erfahrungsaustausch und hält dabei engen Kontakt mit anderen Verbänden und Einrichtungen des Bildungswesens, insbesondere mit Gewerkschaften und Lehrerverbänden.

Der Verband will Beiträge zur Gestaltung und Verbesserung des Bildungswesens leisten und den jeweils zuständigen Stellen Anregungen geben. Er kann zu bildungspolitischen Fragen und Maßnahmen öffentlich Stellung nehmen.

Tätigkeitsbereiche des Verbandes z.B.

Eckdaten der Historie des Verbands

4. Juni 1980 Gründung des Landesverbandes in Donaueschingen
41 Gründungsmitglieder
Vorstand:
1. Vorsitzender Manfred Schmitz
2. Stellvertreter Christoph Hanckel und Marlies Stöcker
3. Kassier Elke Helstin
4. Schriftführer Hermann Brezing

Ca. 50 Schulpsychologen an 24 damals so genannten Bildungsberatungsstellen, die den Oberschulämtern zugeordnet waren sowie an 8 Modellschulen des Landes.


4. Juni 2010 116 Mitglieder
Vorstand:
1. Vorsitzender Wolfgang Ehinger
2. Stellvertreter Sandra Rausch und Dr. Burkhard Bläsi
3. Kassier Dr. Mirjam Erkelenz
4. Schriftführer Benjamin Hennig

101 Planstellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an 28 Schulpsychologische Beratungsstellen der Staatlichen Schulämter 17 Planstellen für psychologische Schulberater in den Abteilungen 7 (Schule und Bildung) der Regierungspräsidien.


Ausblick

Weiterer Ausbau der Planstellen bis 2012 auf Beschluss der Landesregierung
1.9.2010 30 Stellen
1.9.2011 50 Stellen
1.9.2012 20 Stellen

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