Zielsetzung und Historie des LSBW
Zielsetzung
Der Verband vertritt die Interessen der Schulpsychologen, insbesondere im Hinblick auf ein
notwendiges Fort- und Weiterbildungsangebot durch den Arbeitgeber.
Er dient vor allem der Diskussion und dem Erfahrungsaustausch und hält dabei engen Kontakt mit
anderen Verbänden und Einrichtungen des Bildungswesens, insbesondere mit Gewerkschaften und
Lehrerverbänden.
Der Verband will Beiträge zur Gestaltung und Verbesserung des Bildungswesens leisten und den
jeweils zuständigen Stellen Anregungen geben. Er kann zu bildungspolitischen Fragen und
Maßnahmen öffentlich Stellung nehmen.
Tätigkeitsbereiche des Verbandes z.B.
Eckdaten der Historie des Verbands
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4. Juni 1980
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Gründung des Landesverbandes in Donaueschingen
41 Gründungsmitglieder
Vorstand:
1. Vorsitzender Manfred Schmitz
2. Stellvertreter Christoph Hanckel und Marlies Stöcker
3. Kassier Elke Helstin
4. Schriftführer Hermann Brezing
Ca. 50 Schulpsychologen an 24 damals so genannten Bildungsberatungsstellen, die
den Oberschulämtern zugeordnet waren sowie an 8 Modellschulen des Landes.
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4. Juni 2010
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116 Mitglieder
Vorstand:
1. Vorsitzender Wolfgang Ehinger
2. Stellvertreter Sandra Rausch und Dr. Burkhard Bläsi
3. Kassier Dr. Mirjam Erkelenz
4. Schriftführer Benjamin Hennig
101 Planstellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an 28
Schulpsychologische Beratungsstellen der Staatlichen Schulämter 17 Planstellen für psychologische
Schulberater in den Abteilungen 7 (Schule und Bildung) der Regierungspräsidien.
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Ausblick
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Weiterer Ausbau der Planstellen bis 2012 auf Beschluss der Landesregierung
1.9.2010 30 Stellen 1.9.2011 50 Stellen 1.9.2012 20 Stellen
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